24. September 2017

Audi am Red Bull Ring auch am Sonntag eine Klasse für sich, Auer out

35.500 Motorsport-Freunde am gesamten Wochenende ließen sich den großen DTM-Showdown am Red Bull Ring nicht entgehen und sahen am Sonntag erneut einen Dreifach-Erfolg von Audi. Local Hero Lucas Auer musste nach einer Berührung in die Box und konnte das Rennen nicht beenden.

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René Rast (GER) vor Mike Rockenfeller (GER) und Nico Müller (CH) – die Audi-Spiele am Spielberg fanden am Sonntag ihre Fortsetzung. Unglaubliches Pech hatte Polesetter Jamie Green, der das Feld im finalen Lauf lange Zeit anführte. Schon das oberste Podest vor der Nase, wurde der Brite wegen eines Defekts immer langsamer, vom Feld durchgereicht und blieb punktelos.

René Rast (GER, Audi): „Natürlich können wir zufrieden sein. Ein Sieg ist immer schön, auch wenn man so eigentlich nicht gewinnen will. Jamie hatte leider ein Problem und ich habe den Sieg übernommen. Aber auch das ist Motorsport. Das Rennen ist erst zu Ende, wenn die Zielflagge gefallen ist.“

Mike Rockenfeller (GER, Audi): „Ich habe schon geglaubt, das Rennen ist vorbei für mich. Das Auto hat sich nicht richtig angefühlt. Nachdem ich neue Reifen aufgezogen habe, war klar, das Auto ist doch noch am Leben. Von dem Moment an ist es super gelaufen für mich!“

Nico Müller (CH, Audi): „Zwei Mal am Podium zu stehen an einem Wochenende, das tut sehr, sehr gut! Natürlich tut es mir leid für Jamie, dass er heute nicht hier sitzt.“

LUCAS AUER: „DANKE AN DIE FANS“

Punktelos beendete Lucas Auer den Renn-Sonntag: Der österreichische DTM-Star musste von der 17. und vorletzten Position zum finalen Lauf antreten, preschte in der ersten Runde fünf Plätze nach vorne und arbeitete sich kontinuierlich in die Nähe der Punkteränge. Auf bestem Weg, zumindest ein paar Punkte zu sammeln, wurde der Tiroler wenige Runden vor Schluss in der Remuskurve von Bruno Spengler (CAN, BMW) berührt, sein Mercedes litt zu stark und musste in die Box. Auer ist vor dem Saison-Finale Gesamt-Sechster, mit 41 Punkten Rückstand, hat also noch eine theoretische Chance auf den Titel. „Wenn du die Quali nicht hinkriegst und von hinten startest, geht es natürlich turbulent zu. So ist es immer im Motorsport. Es hat mich stolz gemacht, vor diesen Zuschauern zu fahren und wir haben es trotzdem genossen, unabhängig vom Resultat. Ich kämpfe weiter. Danke an die Fans!“, so Auer.

FORMEL 3: HABSBURG KNAPP AM PODEST VORBEI

Nach Platz sechs gestern schaffte es der österreichische Formel 3 Pilot Ferdinand Habsburg am Sonntag erneut unter die Top Ten: Sein zweites Rennen der FIA Formel-3-Europameisterschaft auf dem Red Bull Ring eröffnete er von achter Stelle, fiel jedoch kurz vor Ende auf den 10. Platz zurück. In Rennen Nummer drei wurde der 20-Jährige wegen einer Strafe von Platz 2 auf den 4. Rang gereiht.

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