08. Juni 2018

ADAC GT Masters: Ein Rennwochenende mit 20.000 PS

An diesem Vatertag geben wir Vollgas: 11 Rennen, 5 Rennklassen und 162 Boliden im Kampfeinsatz. Das ADAC GT Masters gastiert von 8. bis 10. Juni am Red Bull Ring – mehr Motosport an einem Wochenende geht fast nicht! Hier alles, was man dazu wissen muss, plus: 3 kuriose Fun Facts.

Das ADAC GT Masters – eine Liga für sich!
Die Rennserie gilt als die Liga der außergewöhnlichen Supersportwagen – und das zurecht! Aam Start stehen: ein Ferrari 488 (620 PS), 5 Lamborghini Huracán (500 PS), 13 Audi R8 (585 PS), 3 BMW M6 (585 PS), 6 Mercedes-AMG GT3 (550 PS), 4 Porsche 911 GT3 (500 PS), 2 Honda NSX (520 PS) und 2 Corvette C7 (600 PS). Das ergibt in Summe unglaubliche 20.020 PS, die am Samstag und Sonntag für Rennaction, Überholmanöver und jede Menge Lackaustausch sorgen.

Daumen drücken heißt es dabei für die Österreicher im GT Masters, vor allem für Rookie Max Hofer vom Team Phoenix Racing. Der 18-jährige Niederösterreicher kommt als Führender in der Junior-Wertung an den heimischen Spielberg und will diese mit seinem Audi R8 LMS verteidigen. Heimspiel heißt es auch für das Grasser Racing Team aus Knittelfeld auf dem Lamborghini Huracán GT3 und dem oberösterreichischen HB Racing Team mit dem Ferrari 488 GT3.

Das Rahmenprogramm – 4 Rennserien mit rot-weiß-roter Prägung
Formel 4: 22 Starter, 1 Österreicher – Mick Wishofer (18, US Racing CHRS). Der Rookie-Champion des Vorjahres belegt Platz drei in der Gesamtwertung. Anfang Mai hat er in Hockenheim seinen ersten Sieg gefeiert.
Porsche Carrera Cup: 35 Starter, 2 Österreicher – Thomas Preining (BWT Lechner Racing) und Philipp Sager (MRS Cup-Racing)
ADAC TCR Germany: 31 Starter, 3 Österreicher – Harald Proczyk (42, HP Racing International), Simon Reicher (18, YACO Racing) und Lukas Niedertscheider (23, Niedertscheider Motorsport).
Renault Clio Cup: 38 Starter, darunter 2 Österreicher – Antonio Citera (RTM Motorsport) und Sandro Soubek (Mair Racing Osttirol)

3 Fun Facts rund um die Liga der Supersportwagen:

Ein Rennen nach Argentinien. Einmal mit dem Auto von Wien in die argentinische Hauptstadt Buenos Aires – und das an einem Wochenende? Es ist möglich! Zumindest wenn man alle gefahrenen Kilometer der GT Masters-Piloten zusammenzählt. In den zwei Rennen legen sie insgesamt knapp 12.500 Kilometer am Red Bull Ring zurück.

Ein Rennen auf den Dachstein. Wie wäre es mit einer rasanten Tour auf den Dachstein? Und zwar von null auf knapp 2.600 Höhenmeter in einer Stunde? Auch das ist möglich! Am hügeligen Red Bull Ring schafft jeder Bolide pro Rund 65 Höhenmeter und erklimmt somit pro Rennen das Wahrzeichen der Steiermark. Wir wünschen: Berg heil!

Ein Rennen mit 300 Äpfeln im Gepäck. Was haben 300 saftige, steirische Äpfel mit den Rennen der GT Masters zu tun? Die Antwort liegt im Reglement. Denn Chancengleichheit und Fairness wird großgeschrieben. Jeder Fahrer wird nach Erfahrung in eine Gruppe eingeteilt. Im Idealfall sitzt pro Rennteam ein Profi mit einem Rookie im Cockpit. Sollte dies nicht der Fall sein und ein Profi mit einem Profi fahren, werden Zusatzgewichte im Auto angebracht. Bis zu 30 Kilo! Das bedeutet: Die Piloten sind umgerechnet mit bis zu 300 Äpfel im Gepäck unterwegs. 

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