Electric GT: Emma Kimiläinen und der drittschnellste Seriensprinter der Welt zu Gast am Red Bull Ring

Gespannt blickt die E-Welt in Richtung Frühling 2019, wenn der Startschuss für die erste elektrische GT-Rennserie der Welt, die EPCS, fällt. Doch was hat es mit der Electric GT eigentlich auf sich? Was kann sie? Wir haben bei der finnischen Rennfahrerin Emma Kimiläinen nachgefragt, die gemeinsam mit 19 anderen Fahrern in der Electric GT Gas geben wird und an diesem Wochenende zu Gast am Red Bull Ring ist.

Electric GT Demolaps bei den Krone E-Mobility Play Days: Sonntag 10:10 und 15:30 Uhr am Südkurs

Worauf dürfen wir uns in der Electric GT freuen?
Auf 10 Teams mit 20 Fahrern, die in einem der schnellsten Serienautos der Welt starten. Dem Tesla Model S Variante P100D. An den Rennwochenenden gibt es ein 20-minütiges Training, dann 30 Minuten Qualifying und dann zwei Rennen mit je 60 Kilometern Distanz.

Was kann der Tesla?
Er beschleunigt von 0 auf 100 in 2,5 Sekunden. Schneller sind nur der Porsche 918 Spyder mit 2,2 Sekunden und LaFerrari mit 2,4 Sekunden. Der Tesla ist 795 PS stark mit 1.600 Kilo Gewicht.

Sehen wir hier tatsächlich das Serienmodell oder wurde er noch modifiziert?
Das Auto wurde nur minimal verändert mit Überrollkäfig, überarbeiteten Aufhängungen, Federungen und Rennbremsen.

Warum muss man Electric GT gesehen haben?
Es ist die Evolution des Motorsports und einer ganzen Industrie. Wir leben in einer Zeit, in der sich alles verändert. Man kann es sich nicht vorstellen, bevor man es sich nicht gesehen und die Power erlebt hat.

Vom Kartsport über die Tourenwagen Meisterschaft in die Electric GP: Was ist der Reiz an diesen neuen, elektrischen Serien?
Ich bin jetzt seit 26 Jahren im Motorsport und Electric GP ist etwas ganz Anderes, etwas völlig Neues. Diese Autos sind Computer mit Software und man muss sich ganz genau auf das Fahrzeug und seine Charakteristika einstellen. Darum glaub ich auch, dass besonders Frauen hier sehr stark sein werden. In der Electric GT kommt es auf den Fahrer an, man braucht eine gute Strategie und muss viel Denkarbeit leisten.

Welche Botschaft haben Sie für die Besucher der Krone E-Mobility Play Days?
Offen sein und die Veränderungen, welche ja bereits passieren, als Chance sehen.

GEBALLTE FRAUENPOWER AM RED BULL RING

Für die Demolaps am Südkurs ist Audi mit einem Einzelstück im Gepäck angereist: Dem e-tron Vision Gran Turismo, vollelektrische 815 PS stark und in nur 2,5 Sekunden von 0 auf 100.

Am Steuer des Renn-e-tron sitzt die Schweizer Rennfahrerin Rahel Frey, die am Red Bull Ring auch beim Krone Ladies Race Day am 17. Oktober als Instruktorin im Einsatz sein wird. Ein wahr gewordener E-Traum – nicht nur für Playstation-Spieler, die den Renn-Stromer schon länger in „Gran Turismo“ über den virtuellen Asphalt steuern können.

Zwei besondere Gäste präsentiert auch Renault mit seinem Damenteam der „Rallye Aïcha des Gazelles 2018“: Karine Choisne-Poisson und Solen Kerleroux starteten dieses Jahr bei der Damenrallye in Marokko mit einem rein elektrischen ZOE in der SUV-Klasse und belegten den zweiten Platz.

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