F1-Piloten auf Schnitzeljagd quer durch die Steiermark mit packendem Zielsprint am Red Bull Ring

Was machen vier Formel-1-Piloten von Red Bull Racing und der Scuderia AlphaTauri im Vorfeld des „Formula 1 BWT Großer Preis der Steiermark 2021“ mit zwei typisch österreichischen Pinzgauer Geländefahrzeugen? Richtig: eine Schnitzeljagd quer durch die Steiermark bis an den Red Bull Ring, wo am kommenden Wochenende der Startschuss für den zweiten Doppel-Grand-Prix am Spielberg fällt. Welche Herausforderungen Max Verstappen, Sergio Pérez, Pierre Gasly und Yuki Tsunoda gemeistert haben und ob es einen Sieger bei der „Formula Schnitzeljagd“ gegeben hat, sehen Fans ab sofort auf Red Bull TV.

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Zwei Mal sechs Räder und vier F1-Piloten

Man nehme einen Holländer, einen Mexikaner, einen Franzosen, einen Japaner, zwei der außergewöhnlichsten sechsrädrigen Offroad-Fahrzeuge der Welt, schicke vier Formel-1-Piloten, die normalerweise mit über 300 km/h auf den Grand-Prix-Kursen dieser Welt um WM-Punkte kämpfen, in steirisches Gelände – und fertig ist die perfekte Vorbereitung für den kommenden Doppel-Grand-Prix auf dem österreichischen Rennasphalt des Red Bull Ring.

Vom Hangar-7 über den Grundlsee zum Spielberg

Die „Formula Schnitzeljagd“ startete für Max Verstappen, Sergio Pérez, Pierre Gasly und Yuki Tsunoda beim Hangar-7 in Salzburg. Die Reise führte die Piloten mit einem Cessna 208 Caravan Wasserflugzeug zum „Steirischen Meer“, den rund 80 Kilometer entfernten Grundlsee. Auf ihre Aufgaben wurden die Fahrer von Red Bull Motorsport-Berater Dr. Helmut Marko und Tanja Bauer vorbereitet. Stilecht in Lederhosen lieferten sie sich ein erstes Rennen mit zwei traditionellen und für die Region typischen Plätten-Booten, um an die Schlüssel für die Pinzgauer in den jeweiligen Farben ihrer Rennställe zu kommen. Pinzgauer, ursprünglich in Graz hergestellt, sind äußerst geländegängige Fahrzeuge, die es mit überaus schwierigem Terrain und extremen Anstiegen locker aufnehmen. Auf ihrer Route durch die steirischen Wälder zum Red Bull Ring schöpften Max Verstappen & Co. die Offroad-Power der rot-weiß-roten Gelände-Maschinen auf sechs Rädern voll aus.

Nach zahlreichen herausfordernden Aufgaben schließlich in Österreichs Formel-1-Hochburg am Spielberg angekommen, lieferten sich die Piloten natürlich noch ein heißes Duell mit einem packenden Zielsprint auf dem Red Bull Ring.

Karaoke, Alpenmilch und im Pinzgauer-Drift durch die Jochen Rindt Kurve

Wer von den vier „Formula Schnitzeljagd“-Helden mitten in steirischen Wäldern Karaoke singt, wer drauf und dran ist, als Milchbauer voll durchzustarten, warum Max Verstappen glaubt, dass er in Schwierigkeiten steckt, wie in der Jochen Rindt Kurve am Red Bull Ring ein Drift im Pinzgauer funktioniert, wer dabei die Nase vorn hat, und ob es für die Sieger tatsächlich ein Schnitzel zur Belohnung gegeben hat – das alles sehen Formel-1-Fans hier im Video:

Stimmen von den F1-Piloten

Sergio Pérez (MEX / Red Bull Racing): „Die Schnitzeljagd war herausfordernd und wir haben es total ernst genommen (lacht). Bisher war das die absolut beste Vorbereitung von Red Bull, die man für ein Rennwochenende haben kann.“

Max Verstappen (NED / Red Bull Racing):Es ist immer schön, in Österreich Rennen zu fahren. Perfekt, dass es heuer wieder zwei GP am Red Bull Ring gibt. Es ist unser Heimrennen und wir haben schon zweimal hier gewonnen. Ich freue mich auf zwei tolle Wochenenden.“

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