12. Oktober 2018

Histo Cup am Red Bull Ring: „Die Fans werden von der Zeitreise begeistert sein“

Am 13. und 14. Oktober leben die guten alten Zeiten des Motorsports am Red Bull Ring wieder auf. Der Histo Cup gastiert mit rund 300 Boliden und 500 Fahrern auf der Rennstrecke. Mastermind Michael Steffny erklärt im Interview den Boom bei historischen Fahrzeugen, verrät sein persönliches Traum-Auto und weiß, worauf sich die Fans am Wochenende freuen dürfen.

Was erwartet die Besucher beim Histo Cup am Red Bull Ring, worauf dürfen sich die Fans freuen?
Auf besten historischen Motorsport mit rauchenden Reifen und auf atemberaubende Drifts – und das Ganze mit echten Juwelen aus der Vergangenheit.

Was sind Highlights am kommenden Wochenende?
Ich bin überzeugt, dass die Vielzahl der Fahrzeuge das große Erlebnis wird. Die Motorsport-Fans werden von unserer Zeitreise von den 60er-Jahren bis in die Moderne begeistert sein.

Worauf freust du dich persönlich am meisten?
Auf die Anhang K-Boliden, die im Originalzustand an den Start gehen müssen.

Wirst du selbst auch fahren?
Ja, bei den Spezialtourenwagen mit einem BMW 320 Gruppe 5, der schon im Rahmen der Legends Parade bei der Formel 1 am Red Bull Ring zu sehen war.

Besonders wichtig ist dir die Nachwuchsförderung. Historische Boliden und Rookies – das klingt irgendwie wie eine Themenverfehlung...
Es klingt zumindest wie ein Widerspruch, es ist aber keiner. Weil es in Österreich keinerlei Unterstützung der Industrie bei Serienfahrzeugen gibt, fällt die Jugend nach dem Kart-Sport in ein tiefes Loch. Deshalb haben wir beschlossen, jedes Jahr zwei Jugendliche im BMW-Cup zu fördern. Sie brauchen kein Nenngeld zahlen, bekommen besondere Konditionen bei den Reifen und werden von einem Rennfahrer als Tutor begleitet.

Das Interesse an historischen Renn-Fahrzeugen boomt. Was ist deine Erklärung dafür?
Dafür gibt es zwei Gründe: Erstens ist es für viele Fans eine Möglichkeit, die Faszination Motorsport aus ihrer Jugend noch einmal zu erleben. Zweitens können diese Fahrzeuge mit einem überschaubaren technischen und finanziellen Aufwand auf Stand gehalten werden – das ist bei den modernen Autos einfach nicht mehr möglich. Außerdem gibt es bei uns ein offenes Fahrerlager, wo jeder mit jedem reden kann, das ist wie in den guten alten Zeiten in den 60er- und 70er-Jahren.

Wen Geld keine Rolle spielt: Welches Fahrzeug würdest du dir kaufen?
Einen Alfa Romeo GTA, für mich ist dieses Alu-Auto das Nonplusultra unter den historischen Fahrzeugen.

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