Das ÖSV-Abfahrtsteam am Red Bull Ring

Die Jungs vom ÖSV-Abfahrtsteam waren ein paar Tage am Red Bull Ring zu Gast und haben einerseits das schöne Wetter, andererseits das Angebot in Spielberg genossen. Am Motorsport-Tag haben wir die ÖSV-Abfahrtsmannschaft begleitet und mit ihnen über ihre Erfahrungen am Red Bull Ring und die kommende Saison gesprochen.

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Lesen Sie hier, was Georg Streitberger, Matthias Mayer, Romed Baumann und Klaus Kröll über KTM X-Bow und Fitnesscenter im Sommer zu sagen haben:

Wir haben Mitte Sommer mit gefühlten 50 Grad Außentemperatur. Als Außenstehender könnte man meinen, dass jetzt Chill Out für alle Skifahrer angesagt ist. Aber dem ist ja bekanntlich nicht so. Wie sieht das Training in den Sommermonaten bei euch aus? Ausschlafen und dann ins Fitness-Center oder vor dem Sonnenaufgang laufen gehen?

Georg Streitberger: Zum Glück ist das Fitnessstudio meistens gekühlt (lacht). Aber für mich gibt’s da eine super Alternative, das Kitesurfen. Das ist logischerweise nicht der Hauptbestandteil meiner Saisonvorbereitung, aber trägt doch zur körperlichen Fitness bei und das Wasser ist ja kühl, da ist’s mir „wuascht“, wenn es draußen 50 Grad hat (grinst).

Georg Streitberger

Matthias Mayer: Am bestens ist: Früh aufstehen, über mittags am See chillen und am Abend nochmal ein Programm ablegen. Das ist meine Taktik. Dazwischen Mountain Bike Downhill, Trial oder laufen gehen, damit es nicht zu einseitig wird und man trotzdem fit bleibt.

Matthias Mayer

Romed Baumann: Das mit der Hitze im Fitnesscenter ist unser größtes Problem, aber was sein muss, muss sein. Wir versuchen vermehrt, Trainingseinheiten auf den Abend zu verschieben, aber viel mehr Alternativen bleiben uns da nicht.

Romed Baumann

Klaus Kröll: Ja, wir leiden ein bisschen unter der Hitze, aber es ist ja trotzdem schön, wenn’s mal heiß draußen ist (lacht). Der Haupttrainingsblock vom Sommer ist für uns mit Ende Juli eigentlich vorbei, weil dann geht zum Glück wieder das Skifahren los. Bis dahin gilt es einfach, nicht an Form zu verlieren und fit zu bleiben. Im August geht’s dann zum ersten Übersee-Training nach Chile.

Klaus Kröll

Zuerst Enduro, dann KTM X-Bow und am Abend noch das Race Taxi. Kurz gesagt: Eine motorsportlastige Vorbereitung. Was bringen einem Ski-Alpin-Athleten diese Aktivitäten im Hinblick auf die Saisonvorbereitung?

Georg Streitberger: Najooo (lacht). Also was Kurveneinschätzung und Bremspunkt betrifft, ist das auf jeden Fall nicht schlecht für uns. Man muss erkennen wo das Limit ist, in dem Fall nicht von den Skiern, sondern vom KTM X-Bow aus.

Matthias Mayer: Vom Grundsatz her ist ein Ride mit dem KTM X-Bow und Skifahren fast das gleiche, es geht darum, aus der Kurve die perfekte Beschleunigung zu erwischen. Da kann man auf alle Fälle was für’s Training mitnehmen.

Romed Baumann: Einerseits ist es eine super Abwechslung zum Trainingsalltag, aber man braucht nicht glauben, dass die Steuerung vom KTM X-Bow nicht anstrengend ist, das geht trotzdem rein und ist somit ein positiver Einfluss auf die Saisonvorbereitung.

Klaus Kröll: Ich glaube, jeder von uns hat den Bezug zur Geschwindigkeit und zur Kurvenlage, der Motorsport und der Skisport sind sich in vielen Dingen tatsächlich sehr ähnlich, was Linien und Blickweise betrifft.

KTM X-Bow vs. STREIF: Welche Parallelen findest du, wenn du diese beiden Welten miteinander vergleichst?

Georg Streitberger: Das Gefühl, kurz bevor es losgeht, ist ähnlich wie das Gefühl im Starthaus. Man weiß nicht, was genau auf einen zukommt und ist etwas angespannt. Dieses Gefühl habe ich beim KTM X-Bow genauso wie beim Start in Kitzbühel.

Matthias Mayer: Das Beschleunigen aus der Kurve ist eigentlich das gleiche Gefühl wie bei der Abfahrt.

Romed Baumann: Wenn du in Kitzbühel im Starthaus stehst, dann ist das ziemlich dasselbe Gefühl wie vor dem Start mit dem KTM X-Bow. Da reißt beides ziemlich weg und Schnick Schnack gibt’s auch keinen. Es ist beides „am Limit“.

Klaus Kröll: Die Geschwindigkeit und der Blick in den Scheitelpunkt der Kurve ist für mich die größte Ähnlichkeit zwischen einer Abfahrt und dem KTM X-Bow.

Wenn du den Red Bull Ring mit einem Wort beschreiben müsstest, dann wäre das...

Georg Streitberger: „Spielplatz“ (für Erwachsene). Ich weiß es sind drei Wörter, aber kürzer geht’s nicht (lacht).

Matthias Mayer: Spielberg = Spaß. Und zwar zu 100% purer Spaß.

Romed Baumann: Spielberg = Überwältigend.

Klaus Kröll: Spielberg = Unglaublich. Ich bin froh und stolz zugleich, dass es so eine Anlage bei uns in Österreich beziehungsweise in meiner Heimat, der Steiermark, gibt.

Was gefällt dir an der ganzen Anlage am Red Bull Ring am Besten?

Georg Streitberger: Also der voestalpine wing ist schon sehr geil, alles aus Glas und sehr schön anzusehen.

Matthias Mayer: Mir gefällt am besten, dass das alles hier Hand und Fuß hat, das passt alles zusammen und an jeder Ecke gibt es was zu erleben.

Romed Baumann: Alles, was mit Motosport zu tun hat, speziell Trial und KTM X-Bow waren Highlights für mich.

Klaus Kröll: Für mich  ganz eindeutig das KTM, weil jede Runde irgendwie anders und auf diese Weise einzigartig ist.

Wer ist euer „One-And-Only“ Idol im Motorsport und warum?

Georg Streitberger: Sébastien Loeb. Von dem war ich ein richtiger Fan, weil der hat einfach alle zerstört (lacht).

Romed Baumann: Ich verfolge die Formel 1 relativ regelmäßig und war die letzten Jahre immer schon ein Sebastian Vettel Fan.

Klaus Kröll: Da gibt’s viele, aber der erste, an den ich mich erinnern kann, ist Peter Sollberg. Es begeistert mich einfach, wie er und seine Konkurrenten ein Auto beherrschen können.

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