Das ÖSV-Abfahrtsteam im Interview über die Parallelen zwischen Motorsport und dem Skisport

Die Jungs vom ÖSV-Abfahrtsteam waren vor Ihrem großen Saison Auftakt in Lake Louise ein paar Tage am Red Bull Ring zu Gast und haben einerseits das schöne Wetter, andererseits das Angebot in Spielberg genossen. Am Motorsport-Tag haben wir die ÖSV-Abfahrtsmannschaft begleitet und mit ihnen über ihre Erfahrungen am Red Bull Ring und den Parallelen zwischen Motorsport und dem Skisport gesprochen.

Lesen Sie hier, was Georg Streitberger, Matthias Mayer, Romed Baumann und Klaus Kröll über den Winter am Ring zu sagen haben:

KTM X-Bow vs. STREIF: Welche Parallelen findest du, wenn du diese beiden Welten miteinander vergleichst?

Georg Streitberger: Das Gefühl, kurz bevor es losgeht, ist ähnlich wie das Gefühl im Starthaus. Man weiß nicht, was genau auf einen zukommt und ist etwas angespannt. Dieses Gefühl habe ich beim KTM X-Bow genauso wie beim Start in Kitzbühel.

Matthias Mayer: Das Beschleunigen aus der Kurve ist eigentlich das gleiche Gefühl wie bei der Abfahrt.

Romed Baumann: Wenn du in Kitzbühel im Starthaus stehst, dann ist das ziemlich dasselbe Gefühl wie vor dem Start mit dem KTM X-Bow. Da reißt beides ziemlich weg und Schnick Schnack gibt’s auch keinen. Es ist beides „am Limit“.

Klaus Kröll: Die Geschwindigkeit und der Blick in den Scheitelpunkt der Kurve ist für mich die größte Ähnlichkeit zwischen einer Abfahrt und dem KTM X-Bow.

Wenn du den Red Bull Ring mit einem Wort beschreiben müsstest, dann wäre das...

Georg Streitberger: „Spielplatz“ (für Erwachsene). Ich weiß es sind drei Wörter, aber kürzer geht’s nicht (lacht).

Matthias Mayer: Spielberg = Spaß. Und zwar zu 100% purer Spaß.

Romed Baumann: Spielberg = Überwältigend.

Klaus Kröll: Spielberg = Unglaublich. Ich bin froh und stolz zugleich, dass es so eine Anlage bei uns in Österreich beziehungsweise in meiner Heimat, der Steiermark, gibt.

Wer ist euer „One-And-Only“ Idol im Motorsport und warum?

Georg Streitberger: Sébastien Loeb. Von dem war ich ein richtiger Fan, weil der hat einfach alle zerstört (lacht).

Romed Baumann: Ich verfolge die Formel 1 relativ regelmäßig und war die letzten Jahre immer schon ein Sebastian Vettel Fan.

Klaus Kröll: Da gibt’s viele, aber der erste, an den ich mich erinnern kann, ist Peter Sollberg. Es begeistert mich einfach, wie er und seine Konkurrenten ein Auto beherrschen können.

Auch im Winter kann man in Spielberg jede Menge Spaß haben – Stich Wort „Winter am Ring“.  Indoor Trial, Skidoos und Offroad-Buggys. Welches Angebot lacht dich am meisten an?

Georg Streitberger: Skidoo. Trial hab ich daheim und im Winter natürlich auch mit Motor.

Matthias Mayer: Ich würde auf alle Fälle mal gscheit Skidoo fahren gehen (grinst).

Romed Baumann: Offroad-Buggy und Skidoo täte mich extrem reizen. Ich bin nicht so der Ausdauer-Typ, da setze ich eher auf die Fun-Sport-Variante.

Klaus Kröll: Auf alle Fälle Skidoo. Das ist sicher eine Riesen-Gaudi. Und Indoor Trial kling auch super, also wenn ich im Winter mal Zeit habe, werde ich das sicher mal auftauchen (grinst).

Wenn du an die Schlagwörter „Winter“ und „Red Bull Ring“ denkst, was ist das erste, was dir in den Sinn kommt?

Matthias Mayer: Driftstrecken auf Eis fällt mir ein, da lässt sich sicher was machen (grinst).

Romed Baumann: Um ehrlich zu sein, denke ich an zugefrorene Boxengassen, die sehnlichst auf den Frühling warten (lacht).

Klaus Kröll: Driften (lacht). Ganz klar. Verschneite Rennbahn, ein bisschen Eis und ein Auto mit Allradantrieb. Das ist alles, was du im Winter am Red Bull Ring brauchst, um so richtig Spaß zu haben (lacht).

Man kann sich mit der gesamten Family bei Winter am Ring austoben. Also: Wenn du einen Tag mit deiner Family hier verbringen würdest, wie würdest du ihn verbringen: Mit einem Spaziergang auf einem der verschneiten Wanderwege oder lockt dich das Langlauf- und Biathlonangebot?

Georg Streitberger: Also zuallererst täte ich mir ein Hotel in der Nähe suchen. Mit Spa (lacht). Und dann im abwechselnden Rhythmus mit Skidoo kombinieren (grinst).

Matthias Mayer: Ich habe noch nie darüber nachgedacht, was ich im Winter machen könnte (lacht). Aber es würde höchstwahrscheinlich auf Skidoo hinauslaufen.

Romed Baumann: Ich würde mal die Hotellerie und alle motorisierten Attraktionen abchecken. Das ist aber ein Projekt für „nach der Karriere“. Das wäre für mich ein besonderer Winterurlaub der etwas anderen Art.

Klaus Kröll: Ich würde eher Action wählen, da wir alle eher motorpsort-interessiert sind und mein kleinster selbst schon Motocross fährt, gibt es  dafür nur eine Antwort (grinst).

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