Formel E und MotoE „geben Strom“ am Red Bull Ring

Beide Königsklassen sind bei den Krone E-Mobility Play Days am 29. und 30. September live zu erleben. Die Infos zum Motorsport 2.0 und zu den Demo-Runden am Spielberg gibt‘s hier.

Der Motorsport der Zukunft steht (auch) unter Storm. Im kommenden Jahr gibt es erstmals sowohl bei den Bikes als auch bei den Boliden eine eigene Rennserie. Die FIA Formel E Meisterschaft gibt es bereits seit der Saison 2014/2015, die MotoE geht 2019 neu an den Start.

Die neue MotoE im Überblick:

  • Kickoff für die erste Saison ist am 5. Mai 2019 im spanischen Jerez. Dort finden von 23. bis 25. November 2018 auch schon die ersten Testfahrten statt.
  • Am 11. August 2019 ist die MotoE im Rahmen der MotoGP live und in Farbe am Red Bull Ring zu sehen. Weitere Rennen gibt es in Le Mans, am Sachsenring und in Misano.
  • Am Start sind 6 Teams mit je zwei Bikes und 6 Teams mit je einem Bike – insgesamt also 18 Motorräder.
  • Der bislang prominenteste Fahrer ist der momentane KTM-Pilot Bradley Smith, der neben seinem Job bei Aprilia auch in die MotoE einsteigen will.
  • Die elektrischen Bikes sind schneller als die Boliden. Während die Formel-Autos bei 225 km/h abgeriegelt werden, erreichen die Motorräder 250 km/h.
  • Weitere technische Daten: im Einsatz sind Einheitsbikes vom Typ Energica Ego Corsa, 150 PS stark, 250 Nm Leistung, Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,1 Sekunden, Schnelllade-Funktion auf 85% Leistung in 30 Minuten. „Getankt“ wird ausschließlich Öko-Strom, eine „Füllung“ reicht für ca. 10 Rennrunden.

Demo-Laps bei den Krone E-Mobility Play Days:

- Samstag, 29. September: 11:10 und 14:40 Uhr
- Sonntag, 30. September: 11:10 und 13:00 Uhr

Die wichtigsten Infos zur Formel E

  • Die e-Racer starten am 15. Dezember 2018 in Saudi Arabien in die bereits 5. Saison. Die Meisterschaft wird in 13 Rennen entschieden – von Berlin bis New York.
  • Amtierender Champion ist der ehemalige F1-Pilot Jean-Eric Vergne, die Teamwertung hat Audi Sport ABT Schaeffler für sich entschieden. Insgesamt waren in diesem Jahr 10 Teams und 25 Piloten am Start.
  • Mit dem Fanboost können die Zuseher jedes Rennen direkt beeinflussen. Jene drei Fahrer, die beim Online-Voting die meisten Likes von ihren Fans bekommen, erhalten extra Power in Form von 100 Kilojoule für ein – vielleicht rennentscheidendes – Manöver.
  • Punkte bekommen nicht die 10 Bestplatzierten in einem Grand Prix, sondern auch der Gewinner des Qualifying (3 Punkte) und der Fahrer mit der schnellsten Rennrunde (1 Punkt).
  • Gefahren wird mit dem Einheitschassis Spark SRT_01E. Der Topspeed liegt theoretisch bei 280 km/h (wird auf 225 km/h abgeregelt), Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 2,8 Sekunden, Leistung im Qualy-Modus 340 PS, im Renn-Modus: 272 PS; Bremsweg von 225 auf 40 km/h: 100 Meter.
  • Aktuelle Gerüchte aus der Formel E: Die Bundeshauptstadt Wien will 2019 einen Grand Prix austragen und McLaren-Pilot Stoffel Vandoorne soll gemeinsam mit DTM-Fahrer Gary Paffett zu den Strom-Boliden im deutschen Team HWA wechseln.

Demo-Laps bei den Krone E-Mobility Play Days:

- Samstag, 29. September: 10:50, 14:20 und 16:40 Uhr
- Sonntag, 30. September: 10:50 und 14:40 Uhr

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